Statkraft

Die in Norwegen ansässige Statkraft AS Group ist ein weltweit führender Anbieter von Strom aus Wasserkraft und Europas größter Produzent erneuerbarer Energien. Im Rahmen ihrer Wachstumsstrategie hatte Statkraft Unternehmen in Brasilien, Chile und Peru übernommen. Die Gruppe wollte nun SAP ECC6 in diesen neuen Unternehmensteilen und in ihren bestehenden südamerikanischen Tochtergesellschaften implementieren.

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Informationen

Branche
Energiewirtschaft,
Umwelt
Standort
Oslo, Norwegen
Unternehmensgröße
> 500 Mitarbeiter

Über Statkraft

Die Statkraft AS Group ist ein weltweit führender Anbieter von Strom aus Wasserkraft und Europas größter Produzent erneuerbarer Energien. Mit Hauptsitz in Oslo, Norwegen, beschäftigt Statkraft 3.800 Mitarbeiter in über 20 Ländern.

Die Art und Weise, wie die Welt Energie produziert und verbraucht, ändert sich schnell. Die Strategie von Statkraft besteht darin, die Effizienz der in den jeweiligen Märkten in Europa, Indien und Südamerika operierenden Einheiten zu steigern.

Im Rahmen ihrer Wachstumsstrategie hatte Statkraft Unternehmen in Brasilien, Chile und Peru übernommen. Die Gruppe wollte nun SAP ECC6 in diesen neuen Unternehmensteilen und in ihren bestehenden südamerikanischen Tochtergesellschaften implementieren.

Projektübersicht: Das globale Wasserkraft-Unternehmen Statkraft nutzt die United VARs-Allianz zur Integration von Prozessen in Tochterunternehmen in Lateinamerika.

Zusätzliche Vorteile für Statkraft:

  • Seine lateinamerikanischen Tochtergesellschaften operieren nun auf derselben Geschäftsplattform. Dies schafft mehr Transparenz, höhere Effizienz und führt zu besseren Ergebnissen in der täglichen Arbeit.
  • Durch die Implementierung und Integration von ECC in die Statkraft-Prozesse sind die Tochterunternehmen nun in der Lage, Einkäufe eigenständig zu tätigen, die Anzahl der von ihnen genutzten Anbieter zu reduzieren und bessere Preise zu erzielen.
  • Erhöhung der Genauigkeit und Verkürzung der Zeit, die zur Erfüllung der Berichtspflichten für die Konzernkonsolidierung notwendig ist.

Zentrale Herausforderungen:

  • Unterschiedliche Sprachen, Kulturen und Zeitzonen der Tochtergesellschaften.
  • Komplexe Berichtspflichten in Brasilien und aus diesem Grund Notwendigkeit erheblicher Lokalisierung.
  • Upgrade von veralteten Legacy-Systemen und manuellen Prozessen auf dieselben Geschäftsprozesse und -systeme wie der Rest der Gruppe.
  • Erreichung eines hohen Standards für schnelle und genaue Finanzberichterstattung.
  • Compliance sowohl mit länderspezifischen Vorschriften als auch mit gesetzlichen Anforderungen auf Ebene der Unternehmensgruppe.

Projekt-Meilensteine:

Februar 2017: RFI (Request for Information)- und RFP (Request for Proposal)-Verfahren beginnt
März 2017: Projekt beginnt
Januar 2018: Go-Live in Brasilien
Mai 2018: Go-live in Chile und Peru

Beteiligte United VARs-Mitglieder:

Pearl, Seidor Brasilien, Seidor Chile & Seidor Peru

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